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Bergische Waldquelle

Bergische Waldquelle ist ein weiches natürliches Mineralwasser ganz ohne Kohlensäure. Es hat einen sehr feinen und milden Geschmack, der sonst eher französischen Mineralwässern zugeschrieben wird. Der entscheidende Unterschied ist, dass die Bergische Waldquelle auf kurzen Transportwegen zu Ihnen kommt und nicht über hunderte Kilometer transportiert wird. Das schont die Umwelt und trägt aktiv zum Klimaschutz bei.

 

Seinen besonders milden Geschmack verdankt die Bergische Waldquelle der Natur des Bergischen Landes, wo es in einer Tiefe von 210 Metern entspringt.

 

Auf dem Weg dorthin wird das Wasser durch die einzigartigen Gesteinsschichten des Bergischen Landes über 50 Jahre gefiltert und erhält dadurch seine besondere Reinheit und seine unvergleichlich leichte Mineralisierung.

 

Aufgrund seines sehr geringen Natriumgehalts eignet sich das Mineralwasser aus der Bergischen Waldquelle besonders gut zur Zubereitung von Babynahrung sowie für eine natriumarme Ernährung.

 

 

Geeignet für Babynahrung – Worauf muss ich achten?

Viele Eltern beschäftigen sich zu keiner Zeit ihres Lebens so intensiv mit dem Thema Ernährung wie nach der Geburt ihres ersten Babys. Dabei stellt sich häufig schnell die Frage, welches Wasser für die Zubereitung von Babynahrung am besten geeignet ist: Leitungswasser oder natürliches Mineralwasser?

 

Natürliches Mineralwasser muss direkt am Quellort abgefüllt und verschlossen werden, um seine ursprüngliche Reinheit zu garantieren. Um amtlich anerkannt zu werden, unterliegt Mineralwasser den umfangreichen Qualitätskriterien der Mineral- und Tafelwasserverordnung und ständigen Kontrollen, welche die höchste Qualität gewährleisten.

 

Ein Mineralwasser, das für die Zubereitung von Babynahrung zugelassen ist, unterliegt dabei besonders strengen Grenzwerten, die insbesondere für den Natrium-, Nitrit- und Nitratgehalt, aber auch für die natürliche Strahlenbelastung gelten.

 

Inhaltsstoffe Mineralwasser Mineralwasser für Säuglingsnahrung Bergische Waldquelle
Natrium keine Vorgabe 20 mg/l 6,0 mg/l
Nitrat 50 mg/l 10 mg/l 0,9 mg/l
Nitrit 0,1 mg/l 0,02 mg/l nicht nachweisbar
Sulfat keine Vorgabe 240 mg/l 20,0 mg/l
Fluorid 5 mg/l 0,7 mg/l 0,13 mg/l
Mangan 0,5 mg/l 0,05 mg/l nicht nachweisbar
Arsen 0,01 mg/l 0,005 mg/l nicht nachweisbar
Uran keine Vorgabe 0,002 mg/l nicht nachweisbar
Radium-226 keine Vorgabe 125 mBq/l < 10 mBq/l
Radium-228 keine Vorgabe 20 mBq/l < 10 mBq/l

 

 

Babys besitzen einen noch sehr empfindlichen Organismus, der nicht mit überflüssigen Mineralstoffen und schädlichen Keimen belastet werden sollte. Der Wasserhaushalt des Körpers von Säuglingen kann noch nicht mit zu vielen Mineralien umgehen. Besonders Natrium kann in höheren Mengen der Niere des Babys schaden, da es dem Körper Wasser entzieht.  Daher eignen sich zur Zubereitung besonders gut Mineralwässer mit niedriger Mineralisation – wie zum Beispiel die Bergische Waldquelle. Sie ist natriumarm, ganz ohne Kohlensäure und damit besonders bekömmlich. Mineralwasser aus einer ungeöffneten Flasche muss also nicht abgekocht werden.

 

Anders als bei Leitungswasser, das aufgrund von Keimen grundsätzlich ungefähr zehn Minuten abgekocht werden sollte. Im Leitungswasser ist die Belastung durch Nitrat, das größtenteils über die landwirtschaftliche Düngung in die Grundwasservorkommen gelangt, in vielen Regionen relativ hoch. Der zulässige Grenzwert ist mit 50 mg pro Liter fünfmal so hoch wie der Grenzwert für Mineralwasser, das für die Zubereitung von Babynahrung geeignet ist. Das Abkochen erhöht die Konzentration des Nitratgehaltes sogar noch weiter. Nitrat ist ein Zellhemmer, der im Körper von Bakterien zu Nitrit umgewandelt werden kann, welches in größeren Mengen den Sauerstofftransport im Blut behindern kann. Bei Säuglingen kann das zur sogenannten „Säuglings-Blausucht“ führen, die Atemnot sowie blau verfärbte Lippen hervorruft. Weiterhin können gesundheitliche Risiken für den Säugling entstehen, wenn die Leitungsrohre mit Schwermetallen belastet sind.

 

Doch auch nicht jedes Mineralwasser ist gut für Säuglinge geeignet. Achten Sie daher genau auf den Hinweis „Geeignet für Babynahrung“ auf der Flasche.

Niedriger Natriumgehalt

In unserer Gesellschaft herrscht keine Unter-, sondern eine Überversorgung mit Natrium, die u. a. mit hohem Blutdruck in Verbindung gebracht wird. Eine natriumarme Ernährung ist daher empfehlenswert. Bergische Waldquelle zählt mit 6 Milligramm Natrium pro Liter zu den natriumärmsten Mineralwässern Deutschlands und eignet sich somit hervorragend für eine natriumarme Ernährung.

ÖKO-Test

Eine besondere Auszeichnung gab es für die Bergische Waldquelle im August 2017. Die Zeitschrift ÖKO-Test testete im Rahmen einer Studie 21 Mineralwässer, die sich für die Zubereitung von Babynahrung eignen. Die Bergische Waldquelle in der Mehrweg-Glasflasche wurde mit „Sehr gut“ bewertet. Sie schmeckt also nicht nur gut, sondern wird auch den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht. Daher ist die Bergische Waldquelle ein ideales Getränk für die ganze Familie.